Next Morrow
Next Morrow (in der alten Welt als “XXX” bekannt) ist eine kleine Siedlung am Stadtrand von Miami. Hier haben sich verschiedene Menschen zusammengefunden, um inmitten der apokalyptischen Überreste ein neues Leben zu beginnen. Die Siedlung beherbergt eine bunte Mischung aus Überlebenden – von einstigen Lehrern und Ärzten bis hin zu Handwerkern und ehemaligen Soldaten. Jeder bringt seine eigenen Fähigkeiten und Perspektiven ein. Gemeinsam arbeiten sie daran, die täglichen Herausforderungen zu bewältigen und die Sicherheit von Next Morrow zu gewährleisten.
Kleine Gemeinschaftsgärten werden umsichtig gepflegt, doch der Handel mit anderen ist unabdingbar. Auch auf Gefahren - sei es durch Untote oder andere Menschen - hat man sich inzwischen eingestellt. Next Morrow hat ein funktionierendes Sicherheitssystem entwickelt. Wachen und Patrouillen sorgen dafür, dass die Siedlung geschützt bleibt.
Die Gruppe sieht sich als eher demokratisch. Wichtige Entscheidungen werden im Gemeindehaus zusammen besprochen und sollen zum Wohle aller getroffen werden. Das letzte Wort liegt jedoch bei den drei Mitgliedern des sogenannten Führungsrates - man hatte sich damals auf drei geeinigt, damit niemand alleine die Macht über die Siedlung hat und weil in diesem kleinen Kreis immer Platz für Diskussionen und den Gedankenaustausch sein soll.
Um die Moral hochzuhalten, feiern die Bewohner regelmäßig kleine Straßenfeste und organisieren Gedenkveranstaltungen, die an die Verstorbenen erinnern und die Gemeinschaft stärken sollen.
Kleine Gemeinschaftsgärten werden umsichtig gepflegt, doch der Handel mit anderen ist unabdingbar. Auch auf Gefahren - sei es durch Untote oder andere Menschen - hat man sich inzwischen eingestellt. Next Morrow hat ein funktionierendes Sicherheitssystem entwickelt. Wachen und Patrouillen sorgen dafür, dass die Siedlung geschützt bleibt.
Die Gruppe sieht sich als eher demokratisch. Wichtige Entscheidungen werden im Gemeindehaus zusammen besprochen und sollen zum Wohle aller getroffen werden. Das letzte Wort liegt jedoch bei den drei Mitgliedern des sogenannten Führungsrates - man hatte sich damals auf drei geeinigt, damit niemand alleine die Macht über die Siedlung hat und weil in diesem kleinen Kreis immer Platz für Diskussionen und den Gedankenaustausch sein soll.
Um die Moral hochzuhalten, feiern die Bewohner regelmäßig kleine Straßenfeste und organisieren Gedenkveranstaltungen, die an die Verstorbenen erinnern und die Gemeinschaft stärken sollen.
Stadt: Miami
Hauptquartier: Siedlung am Stadtrand
Anführer: Miles Rowe [NPC], Sonya Wright [NPC] & Barney Williams [NPC]
Mitgliederanzahl: ca. 120 Leute
Erkennungszeichen: keines
Einfluss: gering
Verhältnis zu anderen Gruppen: Freundlich aber vorsichtig - die Bewohner von Next Morrow haben kein Interesse an irgendeiner Art der Eskalation.
Besondere Stärken/Schwächen: Trotz des generellen Zusammenhalts gibt es auch immer wieder Spannungen zwischen den verschiedenen Bewohner-Gruppen. Unterschiedliche Ansichten über die Lebensweise und Ressourcenverteilung führen manchmal zu Konflikten.
Versorgung/Ausrüstung: Generell kann die Siedlung einen Großteil ihrer Ressourcen selbst herstellen, doch sie sind auch immer noch auf den Handel angewiesen. Die Gruppe ist mit einigen Waffen ausgestattet - Schuss- wie Klingenwaffen. In erster Linie verwenden sie diese zur Verteidigung gegen die Untoten. Es ist in Next Morrow Vorgabe, dass jeder Einwohner ab 12 Jahren mit Schusswaffen umgehen können muss.

APOCALYPSE AVENGERS
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Stadt: Miami
Hauptquartier: Miami State High School
Anführer: Anführer ist immer das älteste Mitglied der Gruppe
Mitgliederanzahl: ca 30 Leute
Erkennungszeichen: Die Mitglieder tragen improvisierte Armbänder aus Stofffetzen oder Gürtelschnallen mit einem eingekritzelten „A“, das für Apocalypse Avengers steht. Manche haben sich das Symbol sogar mit Kohle oder Farbe auf die Kleidung gemalt.
Einfluss: gering
Verhältnis zu anderen Gruppen: Die Avengers sind misstrauisch gegenüber Außenstehenden, da sie bereits von Plünderern und anderen feindlichen Gruppen angegriffen und betrogen wurden. Sie versuchen, Konflikte zu vermeiden, kämpfen aber erbittert, wenn sie bedroht werden. Neutral gegenüber friedlichen Gruppen, jedoch aggressiv, wenn ihre Basis oder Mitglieder angegriffen werden.
Besondere Stärken/Schwächen: Die Apocalypse Avengers zeichnen sich durch ihre Kreativität, Schnelligkeit und ihren engen Zusammenhalt aus. Ihre unkonventionellen Ideen und ihr Wissen über die Straßen von Miami machen sie zu einer anpassungsfähigen Gruppe, die selbst in scheinbar ausweglosen Situationen überleben kann. Doch ihre Unerfahrenheit und der Mangel an Ressourcen sind ihre größte Schwäche.
Versorgung/Ausrüstung: Ihre Ausrüstung ist vor allem eines: improvisiert. Baseballschläger, Hockeyschläger, Wurfmesser und selbstgebaute Waffen aus Metallstangen und zerbrochenem Glas. Vorräte werden durch Raubzüge in der Nachbarschaft gesichert — Konservendosen, Wasserflaschen und abgelaufene Snacks aus alten Spinden oder Geschäften. Medizinische Versorgung ist eher gering und dürftig.

THE GREAT REVOLUTION
Die Anhänger der “Great Revolution” sind davon überzeugt, dass die Apokalypse nicht nur Elend mit sich brachte, sondern vielmehr eine Form der Erlösung ist. Diese Überzeugung ist tief verwurzelt in der Vorstellung, dass der Untergang der alten Welt nicht nur unvermeidlich, sondern auch notwendig war. Sie sehen die Apokalypse als einen Neuanfang – eine Chance, die Fehler der Vergangenheit zu überwinden und eine bessere Zukunft zu gestalten. Symbolisch steht dafür in den Augen der Gruppe eine alte, stolze Weide, die sich im Zentrum ihres Hauptquartiers befindet. Sie symbolisiert für sie Wachstum, Erneuerung und die Verbindung zur Natur. Die Wurzeln, die sich fest an die guten Werte der Vergangenheit halten und die Äste, die nach oben in eine bessere Zukunft ragen.
Der Glauben der “Great Revolution” stützt sich auf folgende Grundpfeiler und Überzeugungen:
Vorherbestimmung: Die Revolutioner glauben, dass die Apokalypse Teil eines höheren Plans war, der die Menschheit auf den richtigen Weg führen soll.
Einsicht: Die Erfahrungen der alten Welt – ihre Kriege, Ungerechtigkeiten und Umweltzerstörungen – sollen als Lektionen dienen, um eine neue, bessere Gesellschaft aufzubauen.
Kollektivismus: In dieser neuen Welt wird das Individuum zugunsten des Kollektivs in den Hintergrund gestellt. Gemeinsame Werte und das Wohl der Gemeinschaft stehen an erster Stelle.
Rituale der Hoffnung: Regelmäßige Versammlungen und Rituale stärken den Glauben an den Neuanfang und fördern die Gemeinschaft. Jeden Abend zum Beispiel treffen sich die Revolutioner zu einer kleinen, gemeinsamen Zeremonie.
Wiederaufbau: Man strebt an, eine neue, gerechte Gesellschaft zu schaffen, in der die Menschen in Harmonie miteinander leben. Aber es ist dazu in den Augen der Revolutioner auch unabdingbar, dass man sich an deren Werte und Vorstellungen halten sollte.
Der Glauben der “Great Revolution” stützt sich auf folgende Grundpfeiler und Überzeugungen:
Vorherbestimmung: Die Revolutioner glauben, dass die Apokalypse Teil eines höheren Plans war, der die Menschheit auf den richtigen Weg führen soll.
Einsicht: Die Erfahrungen der alten Welt – ihre Kriege, Ungerechtigkeiten und Umweltzerstörungen – sollen als Lektionen dienen, um eine neue, bessere Gesellschaft aufzubauen.
Kollektivismus: In dieser neuen Welt wird das Individuum zugunsten des Kollektivs in den Hintergrund gestellt. Gemeinsame Werte und das Wohl der Gemeinschaft stehen an erster Stelle.
Rituale der Hoffnung: Regelmäßige Versammlungen und Rituale stärken den Glauben an den Neuanfang und fördern die Gemeinschaft. Jeden Abend zum Beispiel treffen sich die Revolutioner zu einer kleinen, gemeinsamen Zeremonie.
Wiederaufbau: Man strebt an, eine neue, gerechte Gesellschaft zu schaffen, in der die Menschen in Harmonie miteinander leben. Aber es ist dazu in den Augen der Revolutioner auch unabdingbar, dass man sich an deren Werte und Vorstellungen halten sollte.
Stadt: Miami
Hauptquartier: San Marino Island
Anführer: Mother Isolde [NPC]
Mitgliederanzahl: ca. 100 Leute
Erkennungszeichen: Der Baum - die Revolutioner tragen oft einfachen Schmuck mit getrockneten Blättern oder dünnen Zweigen. Außerdem steht im Zentrum ihres Hauptquartiers eine alte Weide. Der Baum repräsentiert für die Revolutioner Wachstum, Erneuerung und die Verbindung zur Natur.
Einfluss: mittel
Verhältnis zu anderen Gruppen: Die Revolutioner sind zwar vorsichtig, doch Fremden gegenüber generell aufgeschlossen - gerne bringen sie diesen auch den Glauben und die Werte ihrer Gemeinschaft näher. Ansonsten bleiben sie aber meist unter sich.
Wenn man sich aktiv gegen sie oder ihre Lebensweise richtet, sehen sie das als Beleidigung an. Außerdem ist ihnen die Weide im Zentrum ihres Hauptquartiers heilig und um jeden Preis zu schützen.
Wenn man sich aktiv gegen sie oder ihre Lebensweise richtet, sehen sie das als Beleidigung an. Außerdem ist ihnen die Weide im Zentrum ihres Hauptquartiers heilig und um jeden Preis zu schützen.
Besondere Stärken/Schwächen: Der gemeinsame Glaube schweißt die Gruppe fest zusammen. Die Ressourcenversorgung hingegen muss noch weiter ausgebaut werden, um den Fortbestand der Gruppe nicht zu gefährden.
Versorgung/Ausrüstung: Aus eigener Kraft kann die “Great Revolution” sich nicht versorgen und stellenweise haben sie Probleme mit der Lebensmittelversorgung. Derzeit ist man bemüht, den eigenen Anbau von Obst und Gemüse auszubauen. Die Revolutioner haben einige improvisierte Waffen und ein paar wenige Schusswaffen - die Gruppe möchte jedoch den Einsatz von Gewalt meiden, soweit möglich.
